| Genrüben-Protest: Polizei räumt Acker |
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| Informationen - Presse | ||||
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HNA 09.04.2010: Northeim/Wetze. 30 Studenten der Initiative „Witzenhäuser Agrar-Studierende, Landwirte und Gärtner für eine gentechnikfreie Landwirtschaft“ haben Freitag ab 4.30 Uhr ein Versuchsfeld der KWS Saat AG bei Wetze besetzt.
![]() © HNA (Fotostrecke) Schweres Gerät: Mit einem Bohrhammer versuchten Polizeibeamte, die Demonstranten aus den Betonfässern zu befreien. Das stellte sich später als nicht notwendig heraus - die Männer und Frauen hatten sich in den Fässern nur festgehalten. Auf dem Feld sollte die Aussaat von gentechnisch veränderten Zuckerrüben starten. Die Aktivisten hielten sich auf einer kleinen Parzelle der 50 Hektar großen, für die Aussaat angemeldeten Fläche auf. Die KWS umging die Demonstranten und begann gegen 5.50 Uhr mit der Aussaat auf einem anderen Teilstück. Um das zu verhindern, zogen die Studenten um und blockierten die Maschine. Die KWS hatte inzwischen eine zweite Drillmaschine besorgt und die Aussaat fortgesetzt. Gegen 8.25 Uhr hatte die Polizei alle Aktivisten von der blockierten Maschine geholt. SpezialkommandoDer Protest war damit allerdings noch nicht vorbei: Zwar scheiterten die Demonstranten bei dem Versuch, noch mehr Gesinnungsgenossen auf das Feld zu holen, doch zwei Männer und zwei Frauen hatten kurzerhand ihre Hände in mit Beton gefüllten Fässern angekettet. Um diese Blockade zu knacken, rückte zuerst die technische Einsatzgruppe der Landespolizei an. Doch die Versuche, mit einem Bohrhammer den harten Beton zu lösen, scheiterte. Hier weitere Meldungen aus der Presse: Taz (Print) Taz Nord (Print) junge Welt (Print) www.keine-gentechnik.de (Online) www.ad-hoc-news.de (Online) www.gentechnikfreie-regionen.de (Online) www.ndr.de (Online) Neues Deutschland (Print) t-online.de (Online)
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