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Amflora kommt nach Zepkow |
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Neues Deutschland 04.03.2010: Ein Weiler südlich der Müritz wartet auf die Gen-Knolle vom Rhein Von Velten Schäfer. Einbeck. Seit einigen Jahren wird südlich der Müritz mit der gentechnisch veränderten Amflora-Kartoffel des BASF-Konzerns experimentiert. Kritiker warfen den Pflanzern immer wieder Patzer vor. Nachdem die EU-Kommission in Brüssel am Dienstag grünes Licht für den Anbau gegeben hatte, wird Amflora in Zepkow nun erstmals »kommerziell« wachsen – wenn zunächst auch nur auf kleinem Acker. Zepkow bei Röbel ist so klein, dass es selbst Ortskundigen nicht sofort einfällt. |
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Grüne Gentechnik und Imker |
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Leserbrief: KWS-Tagung von Stefan Manzek betrachtet
"Die Diskussion über die „grüne Gentechnik“ werde in der Öffentlichkeit „emotional“ geführt, so stellte Herr von der Ohe von der KWS gleich zu Beginn des Imkerkolloquiums fest – und unterstellte damit, dass die, welche so emotional reagierten, es wohl an Sachverstand mangeln ließen. |
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Bundeseinheitliches Ohne-Gentechnik-Siegel |
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Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat endlich das bundeseinheitliche Siegel für gentechnikfrei produzierte Lebensmittel vorgestellt. Produkte, die garantiert ohne genmanipulierte Pflanzen hergestellt werden, dürfen das Siegel tragen.
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Weitere Milch mit Ohne-Gentechnik-Siegel |
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Bergbauern-Milch der Milchwerke Berchtesgardener Land ab sofort mit Ohne-Gentechnik-Logo
Die Milchwerke Berchtesgadener Land, Piding, garantieren künftig auch bei ihren konventionell wirtschaftenden Mitgliedsbetrieben eine gentechnikfreie Fütterung. Die Milch erfüllt dann das Kriterium für das bundeseinheitliche Ohne-Gentechnik-Logo, welches in Kürze auf die Milchpackungen gedruckt wird.
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EFSA und Gentechnik-Industrie: Keine klare Abgrenzung |
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Testet die EFSA Gentechnik-Pflanzen unabhängig? Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) scheint den Ernst der Sache nicht zu sehen. Obwohl kürzlich bekannt wurde, dass eine leitende Mitarbeiterin der Behörde, zuständig für die Zulassung von Gentechnik-Pflanzen, innerhalb eines Monats zur Gentechnik-Industrie wechselte, reagiert die EFSA kaum.
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Protest während der Hauptversammlung der KWS Saat AG, am 17.12.2009 |
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Philip v. d. Bussche, Vorstandssprecher, als Wohltäter für alle!! Während vor den Toren der KWS noch gesunde weihnachtliche Gaben von Gentechnik-Kritikern gereicht wurden und ein 132 Quadratmeter großes Banner "AGRO-GENTECHNIK, PROFIT FÜR WENIGE - RISIKO FÜR ALLE" verkündete, versuchten die Verantwortlichen der KWS drinnen den Aktionären sowie der Presse die Agro-Gentechnik schmackhaft zu machen. Philip v. d. Busche, Vorstandssprecher der KWS, sprach von einer Wohlfahrtsstiftung für alle, anstatt eines Profits für wenige (unglaublich!!). |
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