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Amflora kommt nach Zepkow PDF Drucken E-Mail
Neues Deutschland 04.03.2010: Ein Weiler südlich der Müritz wartet auf die Gen-Knolle vom Rhein
Von Velten Schäfer.
Einbeck.
Seit einigen Jahren wird südlich der Müritz mit der gentechnisch veränderten Amflora-Kartoffel des BASF-Konzerns experimentiert. Kritiker warfen den Pflanzern immer wieder Patzer vor. Nachdem die EU-Kommission in Brüssel am Dienstag grünes Licht für den Anbau gegeben hatte, wird Amflora in Zepkow nun erstmals »kommerziell« wachsen – wenn zunächst auch nur auf kleinem Acker.
Zepkow bei Röbel ist so klein, dass es selbst Ortskundigen nicht sofort einfällt.
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Greenpeace - Presseerklaerung PDF Drucken E-Mail

Gentechnik-Lobby bauscht Anbaustatistik auf
Greenpeace: Gen-Pflanzen in Europa auf dem Rueckzug
Hamburg 23.02.2010. Greenpeace beanstandet den heute von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irrefuehrend. Nach Angaben des International Service for the Acquisition of Agri-biotech Application (ISAAA) dehnte sich die Gruene Gentechnik im Jahr 2009 weltweit aus. Nach Einschaetzung von Greenpeace stagnieren jedoch Entwicklung und Anbau von Gen-Pflanzen seit ihrer Einfuehrung vor 14 Jahren. Die Anbauflaeche fuer Gen-Mais in der Europaeischen Union ist im vergangenen Jahr sogar um rund 10 Prozent zurueckgegangen. Die ISAAA wird unter anderen von den Agrar-Konzernen Bayer, Monsanto, Syngenta, Pioneer und Dupont finanziert.

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Monsanto bestätigt resistente Unkräuter PDF Drucken E-Mail

8. Februar 2010; Autor: Manfred Loosen - Kategorie: Gentechnik. Eine von Monsanto finanzierte Studie erforschte die genetischen Mechanismen in Pflanzen, die eine Resistenz gegen das Monsanto-Pestizid RoundUup entwickelt hatten. Das Fazit der Forscher, von denen zwei bei Monsanto arbeiten: Diese Unkräuter können die dauerhafte Nutzung der gentechnisch glyphosat-resistent gemachten Pflanzen gefährden.

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Grüne Gentechnik und Imker PDF Drucken E-Mail

Leserbrief: KWS-Tagung von Stefan Manzek betrachtet

"Die Diskussion über die „grüne Gentechnik“ werde in der Öffentlichkeit „emotional“ geführt, so stellte Herr von der Ohe von der KWS gleich zu Beginn des Imkerkolloquiums fest – und unterstellte damit, dass die, welche so emotional reagierten, es wohl an Sachverstand mangeln ließen.

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Bundeseinheitliches Ohne-Gentechnik-Siegel PDF Drucken E-Mail
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat endlich das bundeseinheitliche Siegel für gentechnikfrei produzierte Lebensmittel vorgestellt. Produkte, die garantiert ohne genmanipulierte Pflanzen hergestellt werden, dürfen das Siegel tragen.
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Weitere Milch mit Ohne-Gentechnik-Siegel PDF Drucken E-Mail

Bergbauern-Milch der Milchwerke Berchtesgardener Land ab sofort mit Ohne-Gentechnik-Logo

Die Milchwerke Berchtesgadener Land, Piding, garantieren künftig auch bei ihren konventionell wirtschaftenden Mitgliedsbetrieben eine gentechnikfreie Fütterung. Die Milch erfüllt dann das Kriterium für das bundeseinheitliche Ohne-Gentechnik-Logo, welches in Kürze auf die Milchpackungen gedruckt wird.
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EFSA und Gentechnik-Industrie: Keine klare Abgrenzung PDF Drucken E-Mail

Testet die EFSA Gentechnik-Pflanzen unabhängig?

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) scheint den Ernst der Sache nicht zu sehen. Obwohl kürzlich bekannt wurde, dass eine leitende Mitarbeiterin der Behörde, zuständig für die Zulassung von Gentechnik-Pflanzen, innerhalb eines Monats zur Gentechnik-Industrie wechselte, reagiert die EFSA kaum.
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Protest während der Hauptversammlung der KWS Saat AG, am 17.12.2009 PDF Drucken E-Mail

Philip v. d. Bussche, Vorstandssprecher, als Wohltäter für alle!!

Während vor den Toren der KWS noch gesunde weihnachtliche Gaben von Gentechnik-Kritikern gereicht wurden und ein 132 Quadratmeter großes Banner "AGRO-GENTECHNIK, PROFIT FÜR WENIGE - RISIKO FÜR ALLE" verkündete, versuchten die Verantwortlichen der KWS drinnen den Aktionären sowie der Presse die Agro-Gentechnik schmackhaft zu machen.
Philip v. d. Busche, Vorstandssprecher der KWS, sprach von einer Wohlfahrtsstiftung für alle, anstatt eines Profits für wenige (unglaublich!!).

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