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HNA - "Warum begeben Sie sich aufs Glatteis?" |
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Streitgespräch: KWS-Vertreter Henning von der Ohe und Landwirt Wilhelm Bohnsack diskutieren über grüne Gentechnik Northeim. Der Einbecker Saatgutproduzent KWS möchte für einen Feldversuch gentechnisch veränderte Zuckerrüben auf je etwa 1000 Quadratmetern zwischen Northeim und Höckelheim sowie am Klostergut Wetze aussäen. Die Rüben sind gegen das Pflanzenschutzmittel Roundup unempfindlich. In der Region gibt es Widerstand gegen den Versuch. Warum brauchen wir die Gentechnik und wo liegen ihre Risiken? Das waren zwei Fragen in einem Streitgespräch zwischen Henning von der Ohe, bei KWS verantwortlich für Unternehmensentwicklung, sowie dem Landwirt und Rübenanbauer Wilhelm Bohnsack jun. aus Erzhausen, der der Bürgerinitiative für ein gentechnikfreies Südniedersachsen angehört. |
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50 bayerische Regionen gentechnikfrei |
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Informationen -
Allgemein
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Die bayerische Staatsregierung soll sich für die rechtliche Anerkennung gentechnikfreier Zonen einsetzen. Das hat die Landtags-SPD gestern in München gefordert. Knapp 50 Regionen in Bayern hätten sich bereits für gentechnikfrei erklärt. Da es jedoch keine rechtliche Grundlage für solche Zonen in Deutschland gebe, müsse dies abgesichert und die Zuständigkeit auf die Länder übertragen werden, sagte der SPD-Verbraucherexperte Ludwig Wörner. Er verlangte von der Staatsregierung, sich dafür im Bundesrat stark zu machen. Die Gentechnik sei für die kleinteilige bayerische Landwirtschaft nicht sinnvoll, die Menschen wollten sie nicht. "Wenn die Regierung auf die Bevölkerung Rücksicht nähme, müsste sie sich dafür einsetzen."
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