|
Agrar Info als TAZ Beilage, April/Mai 2012 Das Herbizid Glyphosat bedroht Gesundheit, Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität Der Lack ist ab: Der Wirkstoff Glyphosat, vor allem bekannt als RoundUp, Clinic, Touchdown oder Vorox ist wohl doch nicht so ungefährlich wie lange angenommen oder behauptet. Die Hinweise mehren sich, dass der Wirkstoff und die Hilfsstoffe, so genannte Tallowamine, in vielerlei Hinsicht bedenklicher sind als bisher allgemein bekannt. Diese Beilage soll am Saubermannimage kratzen und warnend wirken. Klicken Sie hier wenn Sie die komplette Originalbeilage lesen oder herunterladen möchten. |
|
BUND verteilt Ermäßigungskarten Der Film" Gekaufte Wahrheit "- Gentechnik im Magnetfeld des Geldes läuft am Mittwoch, 2. Mai um 20.15 Uhr im Northeimer Kino Neue Schauburg. Es ist ein politischer Thriller über Gentechnik und Meinungsfreiheit. Árpád Pusztai und Ignacio Chapela haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind bedeutende Wissenschaftler und ihre Karrieren sind ruiniert. Beide Wissenschaftler arbeiten im Bereich der Gentechnik. Beide machten wichtige Entdeckungen. Beide sind gefährdet, weil sie die Mächtigen in Forschung und Industrie kritisieren, die dadurch ihre Investitionen bedroht sehen. |
|
Weiterlesen...
|
|
Aktion am 14. April: Marktplatz in Einbeck |
|
|
|
|
Tolle Knolle - ab in die Erde und bunte Vielfalt pflanzen!
Unter diesem Motto wendet sich die BI für ein gentechnikfreies Südniedersachsen besonders an alle Gartenbesitzer sowie Zuckermais- und Kartoffelfreunde.
Am 14.04.2012 von 10.00 bis 12.30 Uhr werden auf dem Marktplatz in Einbeck 19 verschiedene Kartoffelsorten, zum größten Teil als Bio-Saatgut angeboten, sowie der beliebte und in Töpfen vorgezogene Bantam-Mais. Auch wird der Bantam-Zuckermais, wenn erwünscht, als Saatgut in kleinen Mengen für den eigenen Garten auf Spendenbasis abgegeben, solange der Vorrat reicht! Er ist sortenrein, d.h.die eigene Ernte kann wieder als Saatgut verwendet werden. Eine Eigenschaft die nur noch sehr wenige Maissorten aufweisen! Nutzen Sie deshalb die Gelegenheit um Ihren Garten mit Mais und vielfältigem Kartoffelsaatgut zu versorgen! Haben wir in Deutschland noch das große Glück bisher vom Anbau gentechnisch veränderter Kartoffeln verschont zu sein, ist allgemein die Gefahr gentechnischer Kontamination jedoch noch lange nicht gebannt. |
|
|
„Just for Fun-Freisetzungen“ verbieten |
|
|
|
|
Pressemitteilung, Berlin / Lüneburg, 28.03.2012 KWS Saat AG will Gentechnik-Zuckerrübe im Schaugarten Üplingen freisetzen. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) lässt erhebliche Sicherheits- und rechtliche Bedenken unter den Tisch fallen und hat aktuell die Freisetzung von gentechnisch veränderten (gv) Zuckerrüben H7-1 im Zeitraum 2012 bis 2018 durch die KWS Saat AG aus Einbeck, Niedersachsen, genehmigt. |
|
Weiterlesen...
|
|
Der "Spiegel" zu Glyphosat; Nr. 25 vom 20.06.2011 Viele Rinder und Schweine, die der Veterinär untersucht, haben Magenbluten, Koliken oder verweigern die Nahrung. Kühe bringen tote Föten zur Welt oder wirken schwanger, obwohl sie es nicht sind. "Einige von ihnen sehen so aus, als wären sie seit Monaten trächtig", sagt der Mann aus dem US-Bundesstaat Iowa, der seit fast 40 Jahren als Tierarzt arbeitet. Seinen Namen möchte er nicht gedruckt sehen. Er fürchtet um seinen Job in der Agrarindustrie. Sein Verdacht: Ein Unkrautvernichtungsmittel könnte verantwortlich sein. Glyphosat heißt der Stoff. Der Vorwurf ist brisant: Die Chemikalie ist das derzeit meistverkaufte Herbizid und wird weltweit massiv auf die Felder gespritzt. Schon länger diskutieren Forscher, ob Glyphosat, bekannt geworden durch das vom US-Agrarkonzern Monsanto hergestellte Mittel Roundup, Nutzpflanzenkrankheiten begünstigt. Nun legen Agrarforscher nach: Eine Gruppe um den Briten Michael Antoniou vom King's College London warnt in einem aktuellen Bericht, dass Glyphosat Missbildungen bei Tieren auslöst. |
|
Weiterlesen...
|
|
EHEC, Massentierhaltung, gv-Soja |
|
|
|
|
Bio-Lebensmittel: Glaubwürdig, umweltschonend, wertvoll
Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft Wissenschaftler haben festgestellt, dass die Ausscheidungen von Rindern weitaus weniger EHEC und andere säuretolerante Coli-Bakterien enthalten, wenn die Tiere artgerecht, vor allem mit Heu und Gras, gefüttert werden, so wie es im Öko-Landbau üblich ist. Zu viel Kraftfutter senkt dagegen den pH-Wert im Verdauungstrakt der Rinder, so dass das Umfeld für EHEC-Bakterien günstiger wird. Prof. Kaufmann vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin weist darauf hin, dass überall dort, wo sehr viele Tiere auf engem Raum gehalten werden, sich Seuchen entwickeln und rasch ausbreiten können. „Die industrielle Landwirtschaft ist quasi ein Inkubator für neue Krankheitserreger“, so Kaufmann. |
|
Weiterlesen...
|
|
Wer bestimmt was wir morgen essen - oder: ... wird der Bauer überhaupt noch gebraucht ? Veranstaltung am Sonntag, 5. Juni in 37136 Landolfshausen (DGH) Adresse: am Dorfgemeinschaftshaus 1 Hintergrund: vom 29. Mai bis 9. Juni findet eine Trecker-Sternfahrt nach Berlin statt. Startpunkte sind der Bodensee im Süden, Wiesbaden im Westen und Krummhörn im Norden. Initiatoren sind junge Bäuerinnen und Bauern , die zusammen mit über 30 Organisationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Tierschutz, Verbraucherschutz, Naturschutz sowie kirchlichen und entwicklungspolitischen Verbänden eine Veränderung in der Ausrichtung der Agrarpolitik und Lebensmittelherstellung fordern. Auftakt für diese bis 2013 laufende Kampagne war die Demonstration zur Grünen Woche am 22. Januar 2011, zu der trotz winterlichem Wetter über 20 000 Menschen und 200 Trecker gekommen waren. |
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 10 |